Aus zwei mach eins

Ich habe mein Netbook (Samsung NC10) und mein Notebook (Asus Z53JR) nun aus folgenden Gründen verkauft:

  • Das Netbook war ideal für unterwegs, allerdings für dauerhaftes und produktives Arbeiten zu klein und schwach.
  • Ich hätte es selber nicht gedacht, aber unterwegs habe ich sehr oft schon ein CD-Laufwerk bei meinem Netbook vermisst.
  • Mein Asus-Notebook war für den Mobilen-Einsatz zu groß und schwer. Außerdem war der Akku defekt (einer neuer hätte mich an die 100 EUR gekostet) und eine Laufzeit von zwei Stunden ist sehr bescheiden. Und dann waren da noch die hässlichen, dunklen Druckstellen am Gehäuse, die durch Materialermüdung zustande gekommen sind.
  • Wenn ich mit meinem Netbook unterwegs war und abends nach Hause gekommen bin, musste ich immer alle Arbeitsprojekte auf mein Notebook übertragen, um daran noch weiter arbeiten zu können. Morgens dann vom Notebook wieder zurück aufs Netbook… Ziemlich lästig.
  • Lästig war es auch, ständig zwei Systeme aktuell zu halten.

Aus den oben genannten Gründen hatte ich schon länger den Wunsch ein Gerät zu haben, das alle meine Anforderungen vereint.

Ich sitze nun vor einem MacBook Pro. Mehr dazu in den nächsten Tagen, in einem anderen Beitrag.

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Zwangsbremsung (VIII)

Montag, 10. Mai gegen 16:25 Uhr im Tunnel kurz vor Pforzheim Hauptbahnhof (IRE 4911 nach Stuttgart).

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Ergebnis Informatik

Für meine Präsentation zum Thema “Das Heron-Verfahren” habe ich eine 1,7 erhalten.

Download: Das Heron-Verfahren

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ICQ-Virus im Umlauf!

Seit ein paar Tagen kursiert ein Virus im ICQ Netzwerk. Mit der folgenden Nachricht wird versucht – über einen Link zu einem Bild – einen Virus auf den Rechner zu laden:

schau mal das foto an :D http://[...].com/site/pictures/picture.php?img=IMG020402802010.JPG

!!! Diesen Link auf gar keinen Fall anklicken !!!

Übrigens: ICQ wurde nach Russland verkauft

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Mein Linux-Desktop

Zum Einsatz kommt auf meinem Desktop schon seit längerer Zeit Fedora 12. Ich bin von Arch gewechselt, weil ich ehrlich gesagt keine Lust mehr hatte alles manuell zu konfigurieren, das reicht mir schon bei meinen Servern…  Zumal auch nicht alles ohne Probleme lief.

Bei Fedora lief die Installation problemlos und alle Geräte wurden Out-of-the-Box erkannt. Im Vergleich zu anderen Distributionen liefert Fedora nicht so viel “Schnickschnack” an Tools mit. Die Softwareverwaltung entspricht endlich mal meinen Vorstellungen.
Außerdem ist das GNOME standardmäßig so gut wie unverändert. Damit leider auch ziemlich altmodisch und hässlich. Mit etwas Handarbeit bin ich nun aber zu folgendem Ergebnis gekommen:

Ich freue mich auf Fedora 13, das in wenigen Tagen erscheinen wird.

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